Ein seltsames Land
Roman
     
        edition lichtung
Hardcover mit Schutzumschlag
250 Seiten, 19,80

ISBN 978-3-929517-45-3
       

 
 


Zum Buch:

Lober, Staubsaugervertreter der Firma Nachschaff, bricht wieder zu seiner Tour auf, diesmal geht es in den hintersten Winkel der Republik, in den südlichsten Zipfel Deutschlands. Es ist keine Tour, die viel Umsatz verspricht, aber dennoch kommt sie ihm nicht ungelegen, ja manchmal genießt er sie sogar. Bernhard Setzwein gelingt es, diese bayerische Provinz treffend, oft komisch und auch bitterbös zu porträtieren, eine herrliche Landschaft und einen gar nicht so idyllischen Bayerischen Wald von heute.

Lober, der gerne in Dorfgasthäuser ißt und nächtigt, kennt viele Geschichten aus dem Wald. Sie fangen an, ihn immer mehr zu faszinieren, viel zu lange bleibt er hocken und vergißt seinen Tourenplan. Unbeabsichtigt und doch unaufhaltsam steigt Lober aus seinen Verpflichtungen aus und macht sich schließlich in Begleitung einer geheimnisvollen Bildhauerin, die einsam in einem Steinbruch lebt und arbeitet, auf zu einer Reise in den Osten und damit ins Ungewisse. Ganz nach dem Motto des vorangestellten Zitats von Adalbert Stifter, der in diesem Roman eine unaufdringliche, nichtsdestotrotz aber allgegenwärtige Rolle spielt: "Wir ahnen endlose Gebiete, dann blitzt es oft auf, als lägen hinter denen erst noch recht ein seltsames Land."

Pressestimmen:

Leider macht es ein Urteil des Landgerichtes München unmöglich, weiterhin auch nur ausschnittsweise Zitate aus Buchrezensionen auf Seiten wie dieser zu veröffentlichen. Wer Näheres zu dieser die gesamte Buchbranche betreffenden Causa erfahren möchte, lese das sehr informative Interview mit dem Justitiar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Christian Sprang, hier.



 
       

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