Das blaue Tagwerk

Fastnichts 1997 bis 2009
     
        edition lichtung
Klappenbroschur, mit 13 s/w- Fotovignetten,
320 Seiten, 21,90

ISBN 978-3-929517-47-7
       

 
 


Zum Buch:

Tagebuch, wenn es so geschrieben wird wie hier, kann überraschend viel sein: Schnappschußsammlung und Traumprotokoll, poetische Alltagsszene und Augenblicksdichtung, Pamphlet und Wutrede, Porträtsammlung und Lektüretipp sowie ein Journal diverser Reisen, vor allen in den Osten, nach Tschechien, in die Slowakei und nach Rumänien. Bei allem, was diese Notate festhalten, ist es immer auch die Sprache, die Funken schlägt, in Wortspielen und sich neu eröffnenden Bedeutungen, erst für den Schreibenden selbst, dann für den Leser. Dieses Tagebuch ist nicht zuletzt auch der Versuch eines Gerechtwerdens, und zwar all den Kleinigkeiten, Alltäglichkeiten, Flusen und Flinserl gegenüber, die letzten Endes das Poetische unseres Lebens ausmachen. "Fast nichts" also, wie es in Anlehnung an Peter Handke im Untertitel heißt.

Pressestimmen:

Leider macht es ein Urteil des Landgerichtes München unmöglich, weiterhin auch nur ausschnittsweise Zitate aus Buchrezensionen auf Seiten wie dieser zu veröffentlichen. Wer Näheres zu dieser die gesamte Buchbranche betreffenden Causa erfahren möchte, lese das sehr informative Interview mit dem Justitiar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Christian Sprang, hier.


 
       

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