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Bernhard Setzwein im Gespräch mit Herbert Gnauer vom österreichischen "literadio" während der  Leipziger Buchmesse.     Foto: Regina Leibetseder-Löw

 

 
Medienreaktionen und Leipziger Messe

Furioser Auftakt von Bernhard Setzweins neuem Roman "Der böhmische Samurai" 

Seit dem 7. März ist Bernhard Setzweins neuer Roman "Der böhmische Samurai" auf dem Buchmarkt. Bereits vor Erscheinen waren erste Artikel erschienen, der furiose Auftakt setzt sich mittlerweile fort. Zum Beginn der Leipziger Buchmesse konnte der Verlag bereits den Druck der 3. Auflage vermelden. Auf der Messe selbst stellte Bernhard Setzwein seinen Roman gleich bei mehreren Auftritten vor. Das von zwei kurzen Lesungspassagen begleitete Gespräch mit Herbert Gnauer vom österreichischen "literadio" ist
 hier nachzuhören.

In der "Mittelbayerischen Zeitung" vom Aschermittwoch widmete Harald Raab dem außergewöhnlichen F
amilienroman, der auf der wahren Geschichte der Coudenhove-Kalergis basiert, einen ganzseitigen Artikel und attestierte dem Autor, "die oft genug abenteuerlichen, nicht selten auch tragischen, aber auch skurilen Fakten und Daten mit einem fiktiven roten Faden" erzählerisch auf süffig zu lesende Art und Weise zusammengeführt zu haben. Sabine Reithmaier von der "Süddeutschen Zeitung" hat Bernhard Setzwein auf eine Fahrt nach Ronsperg/ Poběžovice begleitet, wo noch heute das allerdings ziemlich ruinöse Familienschloß zu besichtigen ist, ein Haupthandlungsort des Romans. Ihr in der Wochenendausgabe vom 4./5. März erschienener Artikel spricht von einem "grandiosen Roman", der die vielen Geschichten der vielen Familienmitglieder, die ihr bei der Führung durchs Schloß vor Augen kommen, "vor dem Vergessen gerettet hat". Und Petra Schoplocher meint auf der Landkreisseite des "Bayerwald-Echos", der Roman biete eine Fülle an Einzelbiographien, die "alle genug Stoff für eine eigene Geschichte böten". Zusammen aber ergäben sie eine unglaubliche Familiengeschichte.

Mittlerweile melden sich auch die österreichischen Medien, bei denen die Familie Coudenhove noch bekannter ist als in Deutschland. Die Wiener Tageszeitung "Die Presse" brachte in ihrer Wochenend-Beilage "Spectrum" vom 18./19. März eine ausführliche Buchbesprechung von Thomas Rothschild, in der es heißt, der Roman spiele virtuos "mit der Simultanität von Authentizität und Dichtung". Die Erfindungen seien detailverliebt und von einer bunten Lebendigkeit.

Im "Kulturjournal" des Bayerischen Rundfunks vom 5. März unterhielt sich Redakteur Dieter Hess mit Bernhard Setzwein über seinen Provinz und Europa verbindenden "Jahrhundertroman" in einem ausführlichen Gespräch. Die Sendung ist 
als Podcast in der Mediathek des BR hier abrufbar.

Es sind weitere Lesungen und Buchvorstellungen geplant, unter anderem in der Buchhandlung Hartlieb in Wien, in Prachatice,
Poběžovice und in der Seidlvilla in München.